Das LernTeam

AGB

Teil 1: Allgemeine Geschäftsbedingungen für LernTeam-Feriencamps
    1. Anmeldungen werden schriftlich, per Telefax oder E-Mail, sowie über unser Online-Formular angenommen.
    2. Jeder Kursteilnehmer erhält die jeweils ausgeschriebene Anzahl an Unterrichtsstunden.
    3. Die Zusammenstellung der Unterrichtsgruppen erfolgt sowohl unter pädagogischen als auch organisatorischen Gesichtspunkten.
    4. Die Mindestteilnehmerzahl bei einem Zusatzangebot (Segeln, Tennis, Bogenschießen etc.) beträgt 4. Sollte diese Teilnehmerzahl in einer Woche nicht erreicht werden, kann der Kurs auch kurzfristig abgesagt werden.
    5. Die An- und Abreise erfolgt auf eigene Kosten. Die Aufsichtspflicht der Kursleitung beginnt am Anreisetag und endet am Abreisetag.
    6. Nehmen aus einer Familie mehrere Kinder teil oder wird ein Kind für weitere Kurse angemeldet, so gewähren wir ab der zweiten Anmeldung eine Ermäßigung von 50 €.
    7. Mit der schriftlichen Anmeldebestätigung und der Zusendung des Sicherungsscheines, der die Absicherung der geleisteten Zahlungen gemäß §651 BGB garantiert, wird eine Anzahlung in Höhe von 260 € fällig.
    8. Die Zahlung der restlichen Gebühr wird 4 Wochen vor Kursbeginn fällig.
      Überweisen Sie bitte auf unser Konto bei der Deutschen Bank:
      IBAN DE05 4607 0024 0300 9438 00
      BIC DEUTDEDB460
    9. Bei Rücktritt bis vier Wochen vor Kursbeginn erheben wir eine Ausfallgebühr von 50 €. Zwischen 55 und 28 Tagen vor Beginn berechnen wir 30%, zwischen 27 und 8 Tagen vor Beginn 50% der Kursgebühr als Ausfallkosten. Im Falle eines Rücktritts bei weniger als 8 Tagen vor Kursbeginn oder Abbruch wegen Krankheit oder Heimweh werden mindestens 25% der Kursgebühren vergütet, deren Gegenwert nicht in Anspruch genommen wurde. Ausfallgebühren entfallen, wenn ein Ersatzteilnehmer benannt werden kann.
      Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung.
    10. Die Erziehungsberechtigten der Kursteilnehmer erlauben dem LernTeam, Bildmaterial mit ihren Kindern für die Internetseite und Broschüren zu verwenden – es sei denn, sie untersagen dies vorab schriftlich.
    11. Abmeldungen müssen schriftlich erfolgen. Nicht vorgenommene oder zu spät geleistete Zahlungen gelten nicht automatisch als Abmeldung.
    12. Die Mindestteilnehmerzahl pro Kurswoche beträgt 10. Falls ein Kurs nicht stattfindet bzw. eine Kurswoche abgesagt werden muss, teilen wir Ihnen dies bis spätestens 10 Tage vor Beginn des jeweiligen Kurstermines mit. Bis dahin geleistete Zahlungen werden Ihnen in voller Höhe zurückerstattet. Weitergehende Ansprüche gegen uns bestehen in diesem Fall nicht.
    13. Kursteilnehmer, die vor Seminarbeginn eine ansteckende Krankheit hatten oder mit einer Person in Verbindung standen, die eine ansteckende Krankheit hatte, müssen je nach Inkubationszeit eine vom Arzt unterschriebene Bestätigung vorlegen, dass sie für die anderen Kursteilnehmer keine gesundheitliche Gefährdung darstellen.
    14. Der Besitz und Gebrauch von Alkohol, Drogen und Waffen jeder Art ist auf unseren Seminaren nicht erlaubt.
    15. Muss ein Schüler wegen groben Verstoßes gegen unsere Kursregeln bzw. gegen die Regeln unserer Kurshäuser vorzeitig nach Hause geschickt werden, erfolgt keine Kostenerstattung.
    16. Für Verlust und Schäden von bzw. an eigenen Sachen übernimmt das LernTeam keine Verantwortung. Die Kursleitung bietet bei Anreise an, mitgebrachte Wertsachen und Bargeld in Verwahrung und haftet dafür.
    17. Ein aufgetretener Mangel ist uns bzw. der Kursleitung unverzüglich noch während des Kurses anzuzeigen. Ist es nicht möglich, den Mangel noch während des Kurses zu beheben, setzen wir gemeinsam mit Ihnen oder Ihrem Kind ein gegengezeichnetes Schreiben auf, das als Grundlage möglicher Schadensersatzansprüche dient. Etwaige Ansprüche müssen spätestens bis zu 30. Tag nach vertraglich vereinbarter Beendigung des Kurses geltend gemacht werden.
    18. Bei Unfall während des Aufenthalts tritt die Versicherung des LernTeams ein, wenn der Unfall durch Fahrlässigkeit des LernTeams verursacht wurde. Ansonsten werden die Kosten über die Kranken- bzw. Unfallversicherung des Teilnehmers abgerechnet.
    19. Auf das Vertragsverhältnis ist ausschließlich das deutsche Recht anzuwenden. Gerichtsstand bei Rechtsstreitigkeiten ist das Amtsgericht Marburg.

Marburg, im Januar 2016

Teil 2: Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Kauf von Produkten im LernTeam-Shop

Zwischen

Das LernTeam
Christiane Konnertz
Frankfurter Str. 33
35037 Marburg

– im Folgenden „Anbieter“ –

und dem Kunden

– im Folgenden „Kunde“ –

geschlossen werden.

1. Geltungsbereich und allgemeine Hinweise

(1) Vorbehaltlich individueller Absprachen und Vereinbarungen, die Vorrang vor diesen AGB haben, gelten für die Geschäftsbeziehung zwischen dem Anbieter und dem Kunden ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Kunden finden ausdrücklich keine Anwendung, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

(2) Der Kunde ist Verbraucher, soweit der Zweck der georderten Lieferungen und Leistungen nicht seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Dagegen ist Unternehmer jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die beim Abschluss des Vertrags in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

2. Vertragsschluss

(1) Sämtliche Angebote in dem Webshop des Anbieters stellen lediglich eine unverbindliche Einladung an den Kunden dar, dem Anbieter ein entsprechendes Kaufangebot zu unterbreiten. Sobald der Anbieter die Bestellung des Kunden erhalten hat, erhält der Kunde zunächst eine Bestätigung über den seiner Bestellung beim Anbieter, in der Regel per E-Mail (Bestellbestätigung). Dies stellt noch nicht die Annahme der Bestellung dar. Nach Eingang seiner Bestellung wird der Anbieter diese kurzfristig prüfen und dem Kunden innerhalb von 3 Werktagen mitteilen, ob er die Bestellung annimmt (Auftragsbestätigung). Kein Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde nicht innerhalb von 3 Werktagen eine Auftragsbestätigung erhält. Der Bestellvorgang in dem Webshop des Anbieters funktioniert wie folgt:

(2) Der Kunde kann aus dem Sortiment des Anbieters Produkte auswählen und diese über den Button „in den Warenkorb“ in einem so genannten Warenkorb sammeln. Über den Button „Bestellung abschließen“ gibt er einen verbindlichen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befindlichen Waren ab. Vor Abschicken der Bestellung kann der Kunde die Daten jederzeit ändern und einsehen. Der Antrag kann jedoch nur abgegeben und übermittelt werden, wenn der Kunde durch Klicken auf den Button „AGB akzeptieren“ diese Vertragsbedingungen akzeptiert und dadurch in seinen Antrag aufgenommen hat.

(3) Der Anbieter schickt daraufhin dem Kunden eine automatische Empfangsbestätigung per E-Mail zu, in welcher die Bestellung des Kunden nochmals aufgeführt wird und die der Kunde über die Funktion „Drucken“ ausdrucken kann. Die automatische Empfangsbestätigung dokumentiert lediglich, dass die Bestellung des Kunden beim Anbieter eingegangen ist und stellt keine Annahme des Antrags dar. Der Vertrag kommt erst durch die Abgabe der Annahmeerklärung durch den Anbieter zustande, die mit einer gesonderten E-Mail versandt wird.

3. Vertragsgegenstand, Beschaffenheit, Lieferung, Warenverfügbarkeit

(1) Vertragsgegenstand sind die im Rahmen der Bestellung vom Kunden spezifizierten und der Bestell-und/oder Auftragsbestätigung genannten Waren und Dienstleistungen zu den im Webshop genannten Endpreisen. Fehler und Irrtümer dort sind vorbehalten, insb. was die Warenverfügbarkeit betrifft.

(2) Die Beschaffenheit der bestellten Waren ergibt sich aus den Produktbeschreibungen im Webshop.

Abbildungen auf der Internetseite geben die Produkte u.U. nur ungenau wieder; insb. Farben können aus technischen Gründen erheblich abweichen. Bilder dienen lediglich als Anschauungsmaterial und können vom Produkt abweichen. Technische Daten, Gewichts-, Maß und Leistungsbeschreibung sind so präzise wie möglich angegeben, können aber die üblichen Abweichungen aufweisen. Die hier beschriebenen Eigenschaften stellen keine Mängel der vom Anbieter gelieferten Produkte dar.

(3) Sind zum Zeitpunkt der Bestellung des Kunden keine Exemplare des von ihm ausgewählten Produkts verfügbar, so teilt der Anbieter dem Kunden dies in der Auftragsbestätigung mit. Ist das Produkt dauerhaft nicht lieferbar, sieht der Anbieter von einer Annahmeerklärung ab. Ein Vertrag kommt in diesem Fall nicht zustande.

(4) Ist das vom Kunden in der Bestellung bezeichnete Produkt nur vorübergehend nicht verfügbar, teilt der Anbieter dem Kunden dies ebenfalls unverzüglich in der Auftragsbestätigung mit. Bei einer Lieferungsverzögerung von mehr als zwei Wochen hat der Kunde das Recht, vom Vertrag zurückzutreten. Im Übrigen ist in diesem Fall auch der Anbieter berechtigt, sich vom Vertrag zu lösen.

Hierbei wird er eventuell bereits geleistete Zahlungen des Kunden unverzüglich erstatten.

4. Eigentumsvorbehalt

Bis zur vollständigen Bezahlung verbleiben die gelieferten Waren im Eigentum des Anbieters.

5. Lieferung, Preise, Versandkosten

(1) Die Lieferung erfolgt unverzüglich nach Auftragsbestätigung.

(2) Alle Preise, die auf der Website des Anbieters angegeben sind, verstehen sich einschließlich der jeweils gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer.

(3) Ab einem Warenbestellwert von 5,00 EUR liefert der Anbieter an den Kunden versandkostenfrei.

(4) Der Versand der Ware erfolgt per Postversand.

6. Zahlungsmodalitäten, Aufrechnung und Zurückbehaltungsrecht

(1) Der Kunde bezahlt auf Rechnung.

(2) Die Zahlung des Kaufpreises ist innerhalb von zehn Tagen nach Rechnungsstellung fällig. Ist die Fälligkeit der Zahlung nach dem Kalender bestimmt, so kommt der Kunde bereits durch Versäumung des Termins in Verzug. In diesem Fall hat er dem Anbieter Verzugszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu zahlen.

(3) Die Verpflichtung des Kunden zur Zahlung von Verzugszinsen schließt die Geltendmachung weiterer Verzugsschäden durch den Anbieter nicht aus.

(4) Der Kunde kann nur mit solchen Gegenforderungen aufrechnen, die gerichtlich festgestellt, unbestritten oder durch den Anbieter schriftlich anerkannt wurden. Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Kunde nur ausüben, wenn die dem zugrunde liegenden Ansprüche aus demselben Vertragsverhältnis herrühren.

7. Sachmängelgewährleistung, Garantie

(1) Der Anbieter haftet für Sachmängel nach den hierfür geltenden gesetzlichen Vorschriften, insbesondere §§ 434 ff BGB.

(2) Eine Garantie besteht bei den vom Anbieter gelieferten Waren nur, wenn diese ausdrücklich in der Auftragsbestätigung zu dem jeweiligen Artikel abgegeben wurde.

8. Haftung

(1) Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Kunden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

(2) Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten im Sinne des Absatzes 1 haftet der Anbieter nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche des Kunden aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

(3) Wesentliche Vertragspflichten im Sinne des Absatzes 1 sind die Haftung für die Verletzung von Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

(4) Die Einschränkungen der Abs 1 und 2 gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.

(5) Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.

9. Widerrufsrecht des Verbrauchers

(1) Ist der Kunde Verbraucher und hat er mit dem Anbieter einen Vertrag unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln, insbesondere per Telefon, E-Mail oder Fax, oder über die Internetseite des Anbieters geschlossen, so hat er das nachfolgend beschriebene Widerrufsrecht.

(2) Der Kunde hat die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht.

Kein Widerrufsrecht besteht ausnahmsweise

  • wenn der Kunde die beim Anbieter gekauften Produkte zum Zwecke seiner gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit erworben hat (in diesem Fall ist der Kunde kein Verbraucher),
  • bei Produkten, die nach den Spezifikationen des Kunden individuell für ihn angefertigt oder eindeutig auf seine persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten wurden (Sonderanfertigungen),
  • bei schnell verderblichen Produkten und bei Produkten, deren Verfallsdatum überschritten wurde,
  • bei versiegelten Datenträgern mit Audio- und Videoaufzeichnungen oder mit Software, wenn der Datenträger vom Kunden entsiegelt wurde,
  • bei Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierten.

 

– Widerrufsbelehrung –

Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) oder – wenn Ihnen die Sache vor Fristablauf überlassen wird – durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor dem Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312g Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache.

Der Widerruf ist zu richten an:

Das LernTeam
Frankfurter Str. 33
35037 Marburg

E-Mail: info@lernteam.de

Widerrufsfolgen

Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit Wertersatz leisten. Für die Verschlechterung der Sache und für gezogene Nutzungen müssen Sie Wertersatz nur leisten, soweit die Nutzungen oder die Verschlechterung auf einen Umgang mit der Sache zurückzuführen ist, der über die Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise hinausgeht. Unter „Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise“ versteht man das Testen und Ausprobieren der jeweiligen Ware, wie es etwa im Ladengeschäft möglich und üblich ist. Paketversandfähige Sachen sind auf unsere Gefahr zurückzusenden. Sie haben die regelmäßigen Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung oder der Sache, für uns mit deren Empfang.

– Ende der Widerrufsbelehrung –

10. Hinweise zur Datenverarbeitung

(1) Der Anbieter erhebt im Rahmen der Abwicklung von Verträgen Daten des Kunden. Er beachtet dabei die gesetzlichen Bestimmungen. Ohne Einwilligung des Kunden wird der Anbieter Bestands- und Nutzungsdaten des Kunden nur erheben, verarbeiten oder nutzen, soweit dies für die Abwicklung des Vertragsverhältnisses und für die Inanspruchnahme und Abrechnung von Telediensten erforderlich ist.

(2) Ohne die Einwilligung des Kunden wird der Anbieter Daten des Kunden nicht für Zwecke der Werbung, Markt- oder Meinungsforschung nutzen.

(3) Der Kunde hat jederzeit die Möglichkeit, die von ihm gespeicherten Daten unter dem Button „Meine Daten“ in seinem Profil abzurufen, dieses zu ändern oder zu löschen. Im Übrigen wird in Bezug auf Einwilligungen des Kunden und weitere Informationen zur Datenerhebung, -verarbeitung und ‑nutzung auf die Datenschutzerklärung verwiesen, die auf der Website des Anbieters jederzeit über den Button „Datenschutz“ in druckbarer Form abrufbar ist.

11. Schlussbestimmungen

(1) Auf Verträge zwischen dem Anbieter und den Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung.

(2) Sofern es sich beim Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder um ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Kunden und dem Anbieter der Sitz des Anbieters.

(3) Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich.

Marburg, im Januar 2016